Hakamas

Hakama

Als Hakama wird eine Art der traditionellen japanischen Kleidung bezeichnet, die anfangs nur von Männern getragen wurden, heutzutage allerdings auch bei Frauen sich großer Beliebtheit erfreuen. Hakamas sind eigentlich eine traditionelle Kleidungsart der Samurai, werden allerdings auch von Aikido, Karate und Judo Kämpfern bevorzugt getragen, da ein Gi eigentlich nur eine Art der Unterwäsche war. Hakamas werden an der Hüfte zusammengeknotet und gehen in der Länge im Durchschnitt bis an die Knöchel. Hakama sind eigentlich entwickelt worden, um die Beine von Reitern vor Verletzungen und Schürfwunden zu schützen – vergleichbar mit den “Chaps“, die von den Cowboys in den USA getragen werden. Da Leder in Japan schwer zu bekommen war, wurde einfach ein anderes Material verwendet, das von der Schwere und dem Gewicht vergleichbar mit Leder war. Später wurden Hakamas von den Samurais getragen, um sie von anderen Kämpfern abzuheben und um leichter identifizierbar zu sein. Der Hakama hat einen langen Weg hinter sich, bis er endlich beim heutigen Kampfsport angekommen ist!

 

Die verschiedenen Styles der Hakamas

Was Hakamas generell von anderer Kampfsportkleidung unterscheidet, ist, dass es verschiedene Arten der Hakamas gibt. Traditionell hat man bei den Hakamas zwei Hauptgruppen; zum einen gibt es die geteilten Hakamas und zum anderen die ungeteilten Hakamas. Die geteilten Hakamas zeichnen sich durch geteilte Hosenbeine aus – ähnlich wie bei einer normalen Hose. Diese Hakamas wurden traditionell auch von Feld- und Waldarbeitern getragen, da sie in der Hüfte lockerer sitzen und am Bein ein bisschen enger anliegen. Das komplette Gegenteil stellen die ungeteilten Hakamas dar; deren Hauptcharakteristik liegt darin dass sie keine geteilten Hosenbeine haben und somit wie ein Rock wirken. Diese Hakamas wurden getragen, wenn man den Shogun oder den Kaiser besucht hat, und waren einige Meter lang. Die Hakamas wurde mehrmals gefaltet und dann ausgerollt, sodass der zu besuchte sehen kann, dass keine Waffen versteckt waren. Die Art von Hakama die heutzutage von Kampfsportliebhabern getragen wird nennt sich “Joba Hakama“ und lässt sich grob mit “in die zu steigende Reiterhose“ übersetzen.

 

Hakama – der etwas andere Kampfanzug

Einen Hakama kann man, simpel beschrieben, auch als eine Art Rock bezeichnen, der meistens von Aikido Kämpfern getragen wird. Hakamas werden traditionell über dem Kimono getragen, sind sehr weich und bieten dem Träger eine Menge an Bewegungsfreiheit. Bei manchen Kampfschulen tragen nur die Kämpfer einen Hakama, die auch einen schwarzen Gürtel besitzen, bei anderen Schulen tragen alle Kämpfer einen Hakama. Die letztere Philosophie teilen auch wir vom Budo-Markt – Hakamas für alle!

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Hakamas

Hakama

Als Hakama wird eine Art der traditionellen japanischen Kleidung bezeichnet, die anfangs nur von Männern getragen wurden, heutzutage allerdings auch bei Frauen sich großer Beliebtheit erfreuen. Hakamas sind eigentlich eine traditionelle Kleidungsart der Samurai, werden allerdings auch von Aikido, Karate und Judo Kämpfern bevorzugt getragen, da ein Gi eigentlich nur eine Art der Unterwäsche war. Hakamas werden an der Hüfte zusammengeknotet und gehen in der Länge im Durchschnitt bis an die Knöchel. Hakama sind eigentlich entwickelt worden, um die Beine von Reitern vor Verletzungen und Schürfwunden zu schützen – vergleichbar mit den “Chaps“, die von den Cowboys in den USA getragen werden. Da Leder in Japan schwer zu bekommen war, wurde einfach ein anderes Material verwendet, das von der Schwere und dem Gewicht vergleichbar mit Leder war. Später wurden Hakamas von den Samurais getragen, um sie von anderen Kämpfern abzuheben und um leichter identifizierbar zu sein. Der Hakama hat einen langen Weg hinter sich, bis er endlich beim heutigen Kampfsport angekommen ist!

 

Die verschiedenen Styles der Hakamas

Was Hakamas generell von anderer Kampfsportkleidung unterscheidet, ist, dass es verschiedene Arten der Hakamas gibt. Traditionell hat man bei den Hakamas zwei Hauptgruppen; zum einen gibt es die geteilten Hakamas und zum anderen die ungeteilten Hakamas. Die geteilten Hakamas zeichnen sich durch geteilte Hosenbeine aus – ähnlich wie bei einer normalen Hose. Diese Hakamas wurden traditionell auch von Feld- und Waldarbeitern getragen, da sie in der Hüfte lockerer sitzen und am Bein ein bisschen enger anliegen. Das komplette Gegenteil stellen die ungeteilten Hakamas dar; deren Hauptcharakteristik liegt darin dass sie keine geteilten Hosenbeine haben und somit wie ein Rock wirken. Diese Hakamas wurden getragen, wenn man den Shogun oder den Kaiser besucht hat, und waren einige Meter lang. Die Hakamas wurde mehrmals gefaltet und dann ausgerollt, sodass der zu besuchte sehen kann, dass keine Waffen versteckt waren. Die Art von Hakama die heutzutage von Kampfsportliebhabern getragen wird nennt sich “Joba Hakama“ und lässt sich grob mit “in die zu steigende Reiterhose“ übersetzen.

 

Hakama – der etwas andere Kampfanzug

Einen Hakama kann man, simpel beschrieben, auch als eine Art Rock bezeichnen, der meistens von Aikido Kämpfern getragen wird. Hakamas werden traditionell über dem Kimono getragen, sind sehr weich und bieten dem Träger eine Menge an Bewegungsfreiheit. Bei manchen Kampfschulen tragen nur die Kämpfer einen Hakama, die auch einen schwarzen Gürtel besitzen, bei anderen Schulen tragen alle Kämpfer einen Hakama. Die letztere Philosophie teilen auch wir vom Budo-Markt – Hakamas für alle!

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